Nach Angaben von Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz gibt es in der Hauptstadt inzwischen insgesamt 25 sogenannte Kiez-Boxen. Diese stehen hauptsächlich in Nachbarschaftshäusern, Stadtteilzentren und Bibliotheken. Genannt werden außerdem ein Späti sowie neuerdings auch Unterkünfte für Geflüchtete und Wohnungslose als Standorte.
Standorte in der Stadt
Nach Angaben von Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz sind die Kiez-Boxen vor allem an Orten im Alltag der Stadtgesellschaft platziert. Dazu zählen Nachbarschaftshäuser, Stadtteilzentren und Bibliotheken. Die Meldung nennt darüber hinaus einen Späti als weiteren Standort.
Erweiterung auf weitere Einrichtungen
Nach Angaben von Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz werden die Kiez-Boxen neuerdings auch in Unterkünften für Geflüchtete und Wohnungslose eingesetzt. Weitere Angaben zu Umfang, Ablauf oder beteiligten Stellen enthält die Kurzmeldung nicht.
Quelle und Transparenz: Grundlage ist eine amtliche Meldung von Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz. ML-HUB hat die darin enthaltenen Tatsachen eigenstaendig zusammengefasst. Originalmeldung aufrufen.
Das Beitragsbild ist ein KI-generiertes Symbolbild.