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Messerangriff in Wedding: Polizisten verletzt und Schussabgabe
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HUB-NEWS Redaktionell geprüft / KI-unterstützt 28.09.2026 18:22 Uhr ca. 2 Min. Lesezeit

Messerangriff in Wedding: Polizisten verletzt und Schussabgabe

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Messerangriff in Wedding: Polizisten verletzt und Schussabgabe
Zum Einstieg

Am Abend des 27. September 2026 kam es in einem Lokal in der Torfstraße in Wedding zu einem gewalttätigen Vorfall, der mehrere Verletzte zur Folge hatte. Die Polizei wurde alarmiert und rückte mit Einsatzkräften des Regionalabschnitts 17/18 an.

Streit eskaliert

Nach ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen begann der Vorfall gegen 19:45 Uhr mit verbalen Streitigkeiten zwischen einer Gruppe von vier Personen im Alter von zwölf bis 16 Jahren und einem 28-Jährigen. Diese Auseinandersetzung eskalierte schnell und führte zu einer körperlichen Konfrontation, in deren Verlauf der 28-Jährige einem der 16-Jährigen mit einem Messer Stichwunden zufügte.

Verletzungen und Krankenhausaufenthalt

Der verletzte Jugendliche erlitt Verletzungen am Oberkörper und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise bestand keine Lebensgefahr.

Angriff auf Polizeibeamte

Bei der anschließenden Klärung des Sachverhalts wurden die alarmierten Polizeibeamten von der widerstreitenden Gruppe körperlich angegriffen. Zwei Polizisten erlitten Verletzungen im Gesicht und an der Hand, mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden und traten anschließend vom Dienst ab.

Schussabgabe nach Polizeigewahrsam

Drei Tatverdächtige, darunter der 28-Jährige, wurden in Polizeigewahrsam genommen, erkennungsdienstlich behandelt und später wieder entlassen. Nach ihrer Entlassung wurden sie jedoch auf dem Gehweg der Perleberger Straße, direkt gegenüber des Regionalabschnitts 27/28, aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug heraus beschossen. Dabei wurde einer der drei am Bein getroffen und musste erneut zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

Ermittlungen laufen

Die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern an. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen und Informationen, die zur Aufklärung der Geschehnisse beitragen können.

Quelle: Berlin.de Presseportal

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