Kritik an den Verkaufsplänen
Matthäus bezeichnet die Überlegungen von Infantino als "kaum etwas Unsinnigeres" und hinterfragt die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahmen. Er sieht in den Verkaufsplänen eine gefährliche Entwicklung für den Fußball.
Übertriebene Ansprüche
Der ehemalige Spieler betont, dass Infantino mit seinen Vorschlägen "übertrieben hat". Diese Äußerungen werfen ein Licht auf die aktuellen Herausforderungen, vor denen die FIFA steht.
Die Rolle der Berater
Matthäus kritisiert auch die Beratung, die Infantino in dieser Angelegenheit erhalten hat. Er stellt fest, dass der FIFA-Präsident "schlecht oder gar nicht beraten" wurde, was zu solchen fragwürdigen Ideen geführt hat.
Auswirkungen auf den Fußball
Die Diskussion um die WM-Verkäufe könnte weitreichende Folgen für die Integrität des Fußballs haben. Matthäus fordert eine Rückbesinnung auf die Werte des Sports.
Quelle: WELT