Dreharbeiten für neuen "Polizeiruf 110: Schmerzgrenze" abgeschlossen | ML-HUB
Dreharbeiten für neuen "Polizeiruf 110: Schmerzgrenze" abgeschlossen
Quelle: rbb24
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HUB-NEWS Redaktionell geprüft / KI-unterstützt 08.10.2026 17:40 Uhr ca. 2 Min. Lesezeit

Dreharbeiten für neuen "Polizeiruf 110: Schmerzgrenze" abgeschlossen

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Dreharbeiten für neuen "Polizeiruf 110: Schmerzgrenze" abgeschlossen
Zum Einstieg

Die Dreharbeiten für den neuen rbb-Film "Polizeiruf 110: Schmerzgrenze" sind am 6. Oktober 2026 abgeschlossen worden. Seit dem 2. September 2026 fanden die Aufnahmen in Bad Freienwalde und Berlin statt.

Handlung des Films

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Leiche eines Patienten, Walter Kiesslich, die in der Nähe einer Reha-Klinik in Bad Freienwalde im Moor entdeckt wird. Kiesslich, der Narben einer Organtransplantation aufweist, wird zum Ziel von Ermittlungen des deutsch-polnischen Kommissariats sowie des LKA Brandenburg.

Ermittlungen und Charaktere

Der verdeckte Ermittler Karl Rogov, gespielt von Frank Leo Schröder, checkt in die Reha-Klinik ein, während Tamara Rusch, dargestellt von Sophie Rois, die Ermittlungen von außen vorantreibt. Rusch ist auf der Spur eines Netzwerks, das illegalen Organhandel zwischen Deutschland und Polen betreibt.

Die Umstände des Todes

Die Ermittlungen ergeben, dass Kiesslich im Schwimmbad der Klinik zu Tode gekommen ist, obwohl er ein sehr guter Schwimmer war. Rogov befragt seine Tischnachbarn in der Klinik, um herauszufinden, was sie über Kiesslich wussten und ob sie etwas Verdächtiges beobachtet haben.

Familiengeheimnisse und Verdächtigungen

Es stellt sich heraus, dass Clemens Dahlmann, ein Mitarbeiter der Reha-Klinik, Kiesslichs Neffe ist, was selbst die Chefärztin Dr. Kühne nicht wusste. Laut Kiesslichs Schwester Sabine Dahlmann hatte er in den letzten Jahren keinen Kontakt zu seiner Familie. Rusch und Rogov versuchen, die Puzzlestücke zusammenzusetzen und herauszufinden, ob jemand es auf Kiesslichs Organe abgesehen hatte.

Produktion und Ausstrahlung

Die DOKFILM GmbH, unter der Leitung von Produzent Frank Schmuck und Producerin Juliane Mieke, realisierte den Film im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg für die ARD. Die Redaktion liegt bei Daria Moheb Zandi (rbb). Die Ausstrahlung des Films ist für 2027 im Ersten geplant.

Quelle: rbb Presse

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